Adolescent Sex
Whatever gets you through the night
Just keep on dancing
unabhängiger und ungepflegter Blog zu: Pop - Musik - Kultur - Kalender - Positionen
Whatever gets you through the night
Just keep on dancing
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Steven Bascom
um
6:58 PM
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Hier noch schnell ein Lebenszeichen, bevor das Jahr zuende geht. Zuletzt hat ja leider die Schreibfaulheit gesiegt, macht aber nix, hab ich wenigstens einen guten Vorsatz für 2008. Immerhin habe ich zwei halbe Texte im Kopf und das nächste Tied-To-The-90's-Album steht auch schon fest. Es wird also auch in Zukunft gute Gründe geben, um auf der Guten Seite zu sein. Ach so, zu Silvester lege ich in der Goldkante auf. Dabei werde ich zum allerletzten Mal alte Disco-Hits spielen, danach wird es Zeit für was Neues. So was in der Art hat Prince ja auch kurz vor seinen "21 Nights In London" erzählt, und er wird es ebenso wenig durchhalten wie ich. Außerdem an den Plattentellern: TP und N, TK aber leider nicht. Frl. W. wird auch kommen, ferner haben SF, LN, TT, SD, MK, DN, B, V und nicht zu vergessen A ihr Kommen zugesagt. Und wer weiß, möglicherweise kann ich noch SMR und ihre Party-Bagage dazu überreden, die ersten Stunden des Jahres im hübschesten Ambiente der Stadt zu verbringen. Wer gerne zu "I Got A Man" von Positive K tanzt, sollte sich das nicht entgehen lassen.
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Steven Bascom
um
11:32 PM
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Labels: 15 Sekunden Ruhm, Dons Disco, Ereignis, Heißer Scheiß, Infos, Style, Trash
November 5, 2007
In an extraordinary, but not unfamiliar move, the rock legend Prince is using an army of lawyers to launch attacks on his own fans.
Several of the largest web communities dedicated to the artist have received notices to cease and desist all use of photographs, images, lyrics, album covers and anything linked to Prince's likeness.
It is our opnion that these threats are not made in an attempt to enforce valid copyright as Prince alleges in his threats, rather we believe they are attempts to stifle all critical commentary about Prince. We strongly believe that such actions are in violation of the freedom of speech and should not be allowed. Prince claims that fansites are not allowed to present any artwork with Prince's likeness, to the extreme that he has demanded removal of fan's own photographs of their Prince inspired tattoos and their vehicles displaying Prince inspired license plates.
Prince's representatives have requested that the fansites provide them with "substantive details of the means by which you [the fansites] propose to compensate our clients [Paisley Park Enterprises, NPG Records and Anschutz Entertainment Group (AEG)] for damages..."
The owners of the three largest fansites supporting Prince: www.housequake.com, www.princefams.com and www.prince.org have come together to fight back to what amounts to an injustice to the fansites and the very fans who have supported Prince's career, many since the very beginning nearly thirty years ago.
It is their hope that Prince will reconsider his position and allow these fansites to continue their existence without constant threats from Prince and his attorneys. Should this not be possible, the fansites are fully prepared to defend their position in the proper court of law, as well as fully prosecute any claims to which they are justly entitled.
The owners of housequake.com, princefams.com and prince.org acknowledge that, while Prince is entitled to control of his copyrights, it should be within the law. The law clearly provides for displaying of images of a celebrity's likeness for newsworthy events or matters that are considered to be public interest. All three websites feel that the photographs and/or likeness displayed on their websites clearly fall within the public interest category. Additionally, the use of photographs is legal based on the fair use doctrine, i.e. the displaying of album cover art, or the collage headers created by website members using a variety of different photographs.
For housequake.com: Aaron A. Sikkink and Karyn Avera
For princefams.com: Endre Adolfsen and Jonathan Nice
For prince.org: Ben Margolin
For more information, please contact the Prince Fans United Group spokesperson:
Karyn Avera at:pfu@housequake.com.
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Steven Bascom
um
4:33 PM
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Labels: Dons Deppen, Ikonen, Infos, Netz-Werk, Paisley Park, Trash
Ich melde mich mal für ein paar Tage ab (nicht, dass es vorher hier besonders aufgefallen wäre, dass ich noch da bin). Kann den Regen einfach nicht mehr ertragen, also geht es in Richtung Sonne. Passend dazu die "Canzone del Sole" von Lucio Battisti. Frl. W., übernehmen Sie, derweil.
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Steven Bascom
um
11:11 AM
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Labels: Ikonen, Liedgut, Okay Italia, Trash
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Steven Bascom
um
6:43 PM
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Labels: Dons Disco, Ereignis, Heißer Scheiß, Ikonen, Infos, Paisley Park, Prince - A Celebration, Style, Trash
Die erste offizielle Ankündigung war wenige Tage alt, da kratzte das Frl. W. den Bochumer Stadtspiegel vom Treppenhausboden und machte mich auf einen Artikel aufmerksam, den ich, zumindest in Auszügen, der geschätzten Guten-Leserschaft nicht vorenthalten möchte. Auf S. 3 findet sich dort unter der bezeichnenden Überschrift "Unsere Gäste sind talentiert und wir haben jetzt den Beweis in der Hand" (es ging um das Oberthema "Heart Of Gold" - Die Goldkanten-CD) folgender Passus:
Ich bin begeistert! Und gehe davon aus, dass das nun immer so gut klappt: Also, ich schreibe hier was über die Prince-Party im Juni 2008 und ein paar Tage später steht das dann in der Zeitung, ja? Über diesen Artikel hier möchte ich übermorgen bitte etwas in der WAZ lesen. Und danach können gerne SZ, FR, TAZ, FAZ, Intro, Spex und meinetwegen auch der Musikexpress folgen. Aber bitte ab der nächsten Ausgabe die Nennung des "Guten"-Links nicht vergessen. Schließlich hätte auch ich gerne mal so viele Leser wie der Stadtspiegel.
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Steven Bascom
um
10:31 PM
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Labels: 15 Sekunden Ruhm, Heißer Scheiß, Infos, Paisley Park, Prince - A Celebration, Trash
Dons Disco setzt sich in Bewegung: Am Samstag bin ich Teil eines seinesgleichen suchenden juvenilen Slacker-Szene- Happenings und werde allein durch meine Anwesenheit das Durchschnittsalter gnadenlos um mindestens zwei Jahre nach oben hauen. Dass ich als einer der DJs auf dem stylischen Flyer stehe, habe ich übrigens erst im Nachhinein erfahren, was ich wiederum sehr lustig finde. Hätte ich etwas mehr (oder überhaupt) Zeit für eine Zusage gehabt, so hätte ich mir vielleicht noch einen klangvolleren DJ-Namen geben können. Schließlich geht der Don nicht jeden Tag auf Achse. Meine oberflächlich-ungestüme Recherche in der mobilen Disco-Szene hat übrigens ergeben, dass sich ungefähr jeder zweite Discjockey dort "DJ Willi" nennt. Aber so hieß ja nicht einmal mein Opa, das ist eines Dons nicht würdig. Was soll's, jetzt ist es ja eh zu spät. Aus Sicherheitsgründen werde ich auf Lieder, die älter als 5 Wochen sind, wohl lieber verzichten. Kann ohnehin froh sein, wenn ich aus der Bronx unter den Recklinghäuser Stadtteilen wieder lebend rauskomme. Bis dahin.
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Steven Bascom
um
4:18 PM
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Labels: Dons Disco, Ereignis, Heißer Scheiß, Infos, Style, Trash
FIRST SINGLE FROM "PLANET EARTH," PRINCE’S NEW UNRELEASED ALBUM, AVAILABLE Now – FREE and exclusively – from verizon wireless. - via.
Ganz ehrlich: Mir geht es auf den Sack, dass der Künstler nicht mehr zu seinem Publikum, sondern das Publikum zum Künstler kommen soll. Mir geht es auf den Sack, wenn ich irgendeine drahtlose Verbindung eingehen muss, um die neue Single vom Künstler hören zu können. Mir ging schon das Elvis-Las-Vegas-Gehabe vom Künstler auf den Sack, aber vor allem ärgert es mich zu sehen, wie der Künstler immer weniger als Musiker und immer mehr als Geschäftsmann auftritt. Schließlich gehe ich mir selber am meisten auf den Sack, weil ich das Porträt des Künstlers als alter Mann wohl zu sehr als Dorian-Gray- Bildnis zeichne, gleich noch die "Sign O' The Times auflege und nach dem "Vor-zwanzig-Jahren -war-alles-Besser"- Gejammere, das mir dabei ganz sicher durchs Gemüt saust, so vergeblich schlagen werde wie nach jener dicken lästigen Fliege, die mich neulich beim Stuhlgang so genervt hat.
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Steven Bascom
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10:51 AM
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Labels: Ikonen, Infos, Paisley Park, Trash

Wo kommen all die grauen Herren her?
Ich schau nach vorne auf den Typ,
Er segnet und er kann nicht mehr
Wo ist der blonde Jochen ill?
Ich weiß nicht, warum ich lebe,
Nur, dass ich nicht pfeifen will.
Da steht er nun und sieht unten die Menschen
Und fragt sich wohl, was kann ich tun?
Ich kanns nicht fassen
Er kanns nicht lassen,
Noch auch die letzte Schrulle als ein Stück vom Selbst zu sehen.
Wo kommen all die lauten Gröler her?
Der ganze Mob dreht sich im Kreis
Ich seh mich um und will auch noch mehr
Wann geht die weiße Lampe an?
Arbeit morgen, Schlafengehen,
Mensch, Jochen! Das macht jetzt keinen Sinn!
Dann steh ich auf und gehe bald nach Hause
Und frage mich, was soll ich tun
Ich will mich hassen
Und kanns nicht lassen
In allen Blumfeld-Platten immer auch mich selbst zu sehen.
31. März 2007. Im Zwischenfall zuletzt 89 oder 90 gewesen. Damals immer nur wegen der Gruftie-Mädchen in Strapsen hingegangen, wegen der Musik, die mich nicht die Bohne interessiert hat, bestimmt nicht. Kaum eine Erinnerung daran gerettet. Heute also die Pop 2007. Als Don über die Gästeliste rein und gleich hoch. Nachdem der Saal sich gefüllt hat, spricht Mike Litt einleitende Worte und erzählt was von „bester Band der Welt aus Hamburg“. Mike Litt ist zwar ein großer Sympathieträger, aber diese Aussage kann er so nicht gewollt haben. Denn die Lehmitz Hausband eiert musikalisch irgendwo zwischen Die Happy und Suderwicher Schweineball herum. Das ist viel gruseliger als die Gruftie-Mädchen in Strapsen, die ich spätestens an dieser Stelle zu vermissen beginne. Jürgen Boebers-Süßmann liest als erster aus „Skandal im Sperrbezirk“, was klingt wie die passenden WAZ-Artikel zur Lehmitz Hausband. Die sollten sich mal zusammentun. Mir kommt Canettis „Masse und Macht“ in den Sinn, der Zustand der Entladung als befreiender Akt, als das Publikum unvermittelt die „Dallas“-Titelmelodie oder irgendwelche Gassenhauer aus den 70ern anstimmt. Dazwischen haut die Lehmitz Hausband immer wieder auch die leisesten Anflüge von Subkultur-Gefühlen gnadenlos zu Schrott. Zweiter Leser ist der zauselige Klaus Fiehe. Seine Radiostimme und die brillanten Fauser-Texte sind der erste Lichtblick an diesem Abend. LEBENdIGITAL fand ich nicht so schlecht wie manch anderer (und allemal besser als die „Hausband“). Ihre Videoprojektionen bekommen von mir das Prädikat „durchaus sehenswert“. Als schließlich der körperlich sichtlich angeschlagene Wolfgang Welt mit seinem Beutel auf die Bühne tritt, wirkt es, als hätte er seine Texte eben erst bei Aldi eingekauft. Als kinky Kronzeuge der verschwendeten Jugend seiner Zuhörerschaft sollte er uns an diesem Abend historische Sätze wie „schon halb drei und immer noch nix zu ficken“ oder „damals durfte man noch Neger sagen“ ins kollektive Gedächtnis meißeln. Dabei setzt er seinen phlegmatischen Bewegungen ein unglaubliches Lesetempo entgegen. Mindestens jeder dritte Satz wird von ihm zernuschelt, und gerade das ist seine Marke, wäre es anders, hätte es nicht halb so viel Unterhaltungswert. Welt geht durch seinen Tunnel am Ende des Lichts und schafft leider nur zwei als zu kurz empfundene Lesungen. Danach kündigt Mike Litt an, die „Hausband“ würde nun endlich mal durchspielen, womit er den Stöpsel aus der Wanne zieht und die Gäste mit dem Strudel nach unten rutschen. Henry boxt im TV um Millionen, Klaus Fiehe verstört die Gäste mit elitärem Folk-Einstieg und obskurem Zeitlupen-Dancehall, eine Stunde lang seiner Zeit voraus. Mike Litt ist zu guter Letzt besoffen genug, um dem Mob doch noch Stonsche Satisfaction zu geben. Hört nicht immer denselben Scheiß, denke ich, bevor es nach Hause geht. Zurück zu „Ficken, Musik und Arbeit“. Um mehr geht’s halt nicht. Diese Erkenntnis auszuhalten, ist nicht leicht, doch es gelingt an diesem Abend der gelebten Extreme. Bitte mehr davon.
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Steven Bascom
um
4:40 PM
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Auch wenn die Feuilleton-feste Leserschaft dieser Seite die gepuderte Nase rümpfen wird: Über Hugh Grant und Drew Barrymore in "Music & Lyrics" kann man herzlich lachen, wenn man will. Sicher, der ein oder andere Gag liegt etwas flach, das Happy End ist abgedroschen und allein die deutsche Titelwahl ("Mitten ins Herz - Ein Song für Dich") ziemlich daneben. Wenn es aber schon mal Zuckerwattekino sein soll, dann bitte so etwas. Und bitte mehr unglaublich lustige Wham!-Verarsche-Videos (aus unerfindlichen Gründen funktioniert das Einbinden aus Youtube gerade nicht, also bitte rüberklicken). Ich werde dann mal den Pop!-Hüftschwung üben und ihn beim nächsten Discobesuch vor größerem Publikum zum besten geben.
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Steven Bascom
um
2:42 PM
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an die hartnäckigen bumsgeschichten-sucher habe ich mich ja bereits gewöhnt (habt noch ein wenig geduld, ich muss erst wieder erfahrungen sammeln), die prince-freunde sind hier natürlich immer gerne gesehen und auch die „krishna musik“-esos lass ich mir gefallen. aber was zum henker will man hier, wenn man DYLAN IN DER GOLDKANTE sucht? HALLO?
nachtrag: heute erst gesucht worden und bereits heißer anwärter auf den referrer des jahres 2007: "ballon im hintern"!
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Steven Bascom
um
12:59 AM
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...zieht diese T-Shirts an, yeah yeah! Style ist ja bekanntlich alles. Und ein ordentliches Mode-Label die halbe Miete. Die "Guten"- Botschaft soll jedenfalls unter die Leute gebracht werden, darum gibt es sie jetzt auch als T-Shirt! Der erste Prototyp wird bereits getragen, die Eigenkollektion ist in Arbeit. Man kann dann das T-Shirt komplett erwerben (14 €) oder aber auch das eigene T.-Shirt mit dem "Guten"-Label verzieren lassen (5 €). Es gibt natürlich auch Kumpel-Konditionen, aber die muss ich noch mit meiner Design-Abteilung abklären. Die Kumpel-Konditionen kannst Du in Anspruch nehmen, wenn wir schon mal gemeinsam essen, pinkeln, auflegen oder saufen waren. Alternativ reicht es aber auch, wahlweise die Sätze "Prince finde ich toll" oder "Die Guten-Seite ist klasse" laut und deutlich und vor Zeugen auszusprechen. Bestellungen bitte an nur_die_guten[_a_t_]gmx-topmail[punkt]de.
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Steven Bascom
um
12:22 AM
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Hier die Top-Ten der Suchbegriffe (Monat August), mit denen google-Nutzer zu mir gefunden haben. Ob nach ihrem Besuch noch Fragen offen geblieben sind, ist jedoch nicht überliefert:
| bumsgeschichten | 3 |
| mary lou ynda | 2 |
| david axelrod biographie | 1 |
| plattenkritik jazz funk maceo parker | 1 |
| reinhören nacht voll schatten | 1 |
| andreas büdinger | 1 |
| juicy beats bilder 2006 | 1 |
| prince candy dulfer nothing compares 2 u | 1 |
| schminktipps für emos | 1 |
| hochgeschlossenes kurzes kleid | 1 |
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Steven Bascom
um
7:17 PM
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Wo das Bravo-Orakel gerade die Runde macht, soll es auch hier nicht fehlen:
Unter dem Titel des „Mick Jagger“ Geborene neigen zu einer gewissen Großmäuligkeit. Ihre Lippenbekenntnisse sind zahlreich, schnell schießen sie auch mal unbedarft aus der Hüfte. Sie sind sehr nachtragend, sympathisieren mitunter sogar mit dem Teufel und verlangen bei jeder Gelegenheit Satisfaktion. Ihre impulsive Art bringt gute Kumpel schon mal auf die Palme, doch dank einer sozusagen angeborenen Verlässlichkeit, stehen die Jaggeristen dann auch unten und fangen die Nüsse wie sie fallen. Im Umgang mit dem anderen Geschlecht flippern sie sich mitunter recht unbeholfen an Targets und Ejects vorbei direkt zum Tilt. Schließlich scheuen Jaggeristen mit zunehmendem Alter das Experiment. Lieber setzen sie auf Bewährtes und nölen sich bis zum bitteren Ende durch die ewig selbe Leier.
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Steven Bascom
um
3:03 PM
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